Der Höhepunkt im Lenzmond a.U.167
30. Lenzmond a.U. 167 - ein denkwürdiges Datum: 23 Einreiter aus 12 verschiedenen Reychen, dazu 27
eigene Sassen verfolgten einen fulminanten, 4-fachen Ritterschlag. Vorher durfte noch Rt Ben Ventilio
(241) als Ehrenritter geehrt werden. In einer sehr humorvollen Laudatio würdigte der Fungierende den Werdegang des neuen Ehrenritters. ER Ben Ventilio, sichtlich gerührt über dieses Ereignis, konnte in seinem Dankesgestammel nur Danke
sagen.
Dann kam der Ritterschlag.
Der Fungierende Rt sBasst-E zelebrierte, spiegelgerecht und mit einfühlsamen Worten die Ceremonie. Es war eine großartige
Leistung, die Rt sBasst-E hervorragend meisterte. Er wurde bestens unterstützt durch den Ceremonienmeister Rt Schlummerl. In seiner
Laudatio würdigte der Fungierende die Junker Bert, Karl, Franz und Wolfgang. Sie haben mit den abgelegten
Prüfungen und mit Ihrer Ritterarbeit bewiesen, dass Sie für den Ritterschlag würdig sind.
Der Junkermeister Rt Don Waldi sah dies mit einem weinenden Auge, weil der doch die große Junkertafel verloren hat, aber auch mit großer Freude, dass er die wackeren Junker zum Ritterschlag führen durfte. Rt sBasst-E in seiner Laudatio betonte, alle Jungritter haben den Geist des schlaraffischen Spieles verstanden haben und sich bereits für Ämbter und Würden empfehlen. Der schlaraffische Nachwuchs gedeiht. Auch das Nachsippen, die besondere Pflege der schlaraffischen Freundschaft betrieben die Jungritter bereits intensiv. Er ging in seiner Laudatio auf jeden einzeln ein, betonte alle Vorzüge und schwieg über das Alter der jungen Ritter. Nach dem Gelöbnis wurden die Jungritter eingekleidet.
SRA Rt Ararauna überreichte den Jungrittern noch einen Praga-Ahnen, auch Rt Spitz-Ohr aus der Ferrochalybbsia war über den Ritterschlag so angetan, dass er eigene Ahnen überreichte. Gewaltig ertönte dann das das Lulu-Praga und er folgte eine lange Gratulationskur. Dieser schlaraffische Festtag wird für die Jungritter sicherlich in unauslöschlicher Erinnerung bleiben.