11. Herbstmanöver der Paixhansliatische Arkeley
Von Nord, von Süd, von West strömten sie herbei, die Recken der Paixhansliatischen Arkeley. Arkelisten aus 29 Reychen
aus den Gauen Germaniens, aus der Schweiz und aus Spanien und sogar aus Südafrika, dazu viele Gastrecken aus Austrias Germarkungen bildeten den gewaltigen Rahmen für dieses
Herbstmanöver.
Nach der Weihe der Festburg im Saal der WKO in Vöcklabruck erfolgte ein fulminanter Einritt der angerittenen Arkeley-Mitglieder unter der unnachahmlichen humorigen Befehlsgewalt des Schwadroneurs
Rt CondeQuent (398). Sodann erfolgte eine das Militär persiflierende Standesmeldung und das Absingen des Arkeley-Liedes, musikalisch begleitet durch das Reychsorchester. Viele Beförderungen
wurden durchgeführt und immer wieder wurden Fanfaren eingebunden. Auch konnten neue Mitglieder für die Arkeley gewonnen werden.
Großinitiator Rt Epithel verwies in seiner Festansprache zum 55jährigen Bestand der Arkeley auf die große Zahl von Arkelisten weltweit; seit Gründung a.U. 111 wurden 524 Recken in die Arkeley
aufgenommen, derzeit zählt sie 195 (!) aktive Mitglieder. Und das, obwohl die Voraussetzung für die Mitgliedschaft mind. 400 km Luftlinie Entfernung von der Paixhanslia erforderlich ist. Er
dankte allen Arkelisten für die Mühe der weiten Anreise und wünschte weiterhin allen viel Begeisterung in diesem schlaraffischen Freundschaftsverband.
Im Fechsungsreigen wurden humorvolle Wortfechsungen und äußerst niveauvolle musikalische Fechsungen dargeboten.
Bewegender Schluss des Herbstmanövers: Herr Thann auf der Drommete, zusammen mit dem Reychsorchester, intonierte in Erinnerung an GI wld Rt Haferl "Lili Marleen".
Eine grandiose Sippung, ein schlaraffisches Spiel mit 55jähriger Tradition ging zu Ende. Habt Dank Ihr Recken der Arkeley für die erwiesene Freundschaft. Möge es immer so
bleiben.
Emsig